Vorsorgen ist besser als heilen. Unser Rezept für die individuelle Vorsorge. Links | Rechtliches | Home | Seite drucken
Versicherung der Schweizer Ärzte Genossenschaft
Länggassstrasse 8
CH-3000 Bern 9
Telefon 031 301 25 55
Telefax 031 302 51 56

www.versa.ch

Versicherung der Schweizer Ärzte

Chronik

2008
Einführung eines neuen Produktes der Säule 3a (Tarif C).

2007
Änderung der Firmenbezeichnung, Beifügung der Rechtsform (gem. Revision von Art. 950 OR) neu:
Versicherung der Schweizer Ärzte Genossenschaft
Assurance des Médecins Suisses société coopérative

2005
Einführung der neu konzipierten Erwebsunfähigkeits-Rente und Todesfall-Versicherungen
in der gebundenen und freien Vorsorge.

Beitritt zum Schweizerischen Versicherungsverband (SVV).

2004
Überschreiten der Bilanzsumme von 1 Milliarde Franken.

2003
Wechsel der Bilanzierungsmethode bei den festverzinslichen Wertpapieren von der mathematischen Methode zur linearen Kostenamortisationsmethode.

2001
Abschluss eines summenexzedenten Rückversicherungsvertrages. Einführung von aufgeschobenen Leibrentenversicherungen in der gebundenen Vorsorge sowie aufgeschobenen und sofort beginnenden Leibrentenversicherungen in der freien Vorsorge.

75-jähriges Jubiläum der Versicherung der Schweizer Ärzte.

Für kunstinteressierte Ärzte:

Jubiläumsbuch

Jubiläumsbuch

2001 konnte die Versicherung der Schweizer Ärzte ihr 75-jähriges Jubiläum feiern. Aus diesem Anlass hat sie das Buch «Zeitfenster – Das Projekt Museum für Kunst der Gegenwart Bern» für die kunstinteressierte Ärzteschaft herausgegeben. Das Jubiläumsbuch «Zeitfenster» kann im Kunstmuseum Bern (Hodlerstrasse 12, 3000 Bern 7, Tel +41 31 328 09 44, Fax +41 31 328 09 55, www.kunstmuseumbern.ch) bezogen werden.

Die Künstler

Marina Abramovic / Ulay, Silvia Bächli, René Bauermeister, Louise Bourgeois, Heinz Brand, Balthasar Burkhard, Jean-Marc Bustamante, James Lee Byars, Christo, René Daniëls, Rineke Dijkstra, Fischli / Weiss, Franz Gertsch, Joseph Grigely, Alexander Hahn, Thomas Hirschhorn, Gary Hume, Bethan Huws, Leiko Ikemura, Ilya Kabakov, Jürgen Klauke,  Paul Klee, Harald Klingelhöller, Maria Lassnig, Fernand Léger, Alois Lichtsteiner, Christian Lindow, Bernhard Luginbühl, Piero Manzoni, Christian Marclay, Brice Marden, Henri Matisse, Piet Mondrian, Max von Mühlenen, Meret Oppenheim,  Nam June Paik, Raymond Pettibon, Pablo Picasso, Sigmar Polke, Vaclav Pozarek, Markus Raetz, Tracey Rose, Dieter Roth, Eran Schärf, Jean-Frédéric Schnyder,  Thomas Schütte, Richard Serra, Hans Stalder, Beat Streuli, Thomas Struth, Sophie Taeuber-Arp, André Thomkins, Jean Tinguely, Rosmarie Trockel, Luc Tuymans, Hannah Villiger, Bernard Voïta, Cécile Wick, Rémy Zaugg.

1999
Beitritt zur Selbstregulierungsorganisation (SRO) des Schweizerischen Versicherungsverbandes zur Bekämpfung der Geldwäscherei. (Geldwäschereigesetz vom 10. Oktober 1997).

1998
Einführung der Todesfallrisiko- und Erwerbsunfähigkeitsversicherung als selbständige Versicherungsabteilung in der gebundenen und freien Vorsorge.

1996
Unterstellung unter die ordentliche Versicherungsaufsicht des Bundesamtes für Privatversicherungen. Revision der Statuten auf Grund der neuen aufsichtsrechtlichen Erfordernisse. Änderung der Firmenbezeichnung von "Lebens- und Rentenversicherung der Schweizer Ärzte" in "Versicherung der Schweizer Ärzte".

Durch die Erweiterung des Kreises der versicherbaren Personen wird den Ehegatten die Möglichkeit zum Beitritt geboten.

1994
Verlegung des Sitzes der Genossenschaft von Glarus nach Bern.

1992
Die Risiken der bisher zu 100% in Rückdeckung gegebenen zusätzlichen Todesfall-Risikoversicherungen werden von uns selbst übernommen. Die Rückversicherung erfolgt lediglich noch im Rahmen eines Stop-Loss Vertrages.

1986
Gesamtrevision der Statuten und Änderung der Firmenbezeichnung von "Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung der Schweizer Ärzte" in "Lebens- und Rentenversicherung der Schweizer Ärzte".
Nach der Unterstellung unter die vereinfachte Versicherungsaufsicht folgt im Dezember die Bewilligung zum Geschäftsbetrieb durch das Bundesamt für Privatversicherungen.

1973
Die zusätzliche Todesfall-Risikoversicherung wird als mögliche Zusatzversicherung zu den bestehenden Versicherungsabteilungen lanciert.

1972
Einführung von zwei neuen Versicherungsabteilungen mit Endalter 65 bzw. 70 Jahre. Der Versicherungsberatungsdienst wird personell ausgebaut.

1965
Die lebenslängliche Witwenrente wird in allen Versicherungsabteilungen angeboten.

1934
Die dritte Versicherungsabteilung wird lanciert. Neben den zwei bisherigen Möglichkeiten wird erstmals die variable Prämie eingeführt.

1929
Der Kreis der versicherbaren Personen wird ausgedehnt. Anfänglich nur den Ärzten offen stehend, können seit diesem Jahr, gestützt auf Verträge mit der Schweizerischen Zahnärzte-Gesellschaft (SSO) und der Gesellschaft Schweizerischer Tierärzte (GST), auch die Mitglieder dieser Berufsstände der "Versicherung der Schweizer Ärzte" beitreten.

1928
Die Genossenschaft, welche anfänglich nur eine Versicherungsabteilung kennt, wird um eine zusätzliche Abteilung mit höheren Beitragsmöglichkeiten erweitert.

1927
Bereits in diesem Jahr wird die lebenslängliche Altersrente eingeführt.

1926
Am 31. Januar 1926 findet – nach vorangegangener Sitzung der Ärztekammer – die Gründungsversammlung der "Versicherung der Schweizer Ärzte" statt, damals noch unter dem Namen "Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung der Schweizer Ärzte". Die Gründung dieser unabhängigen Versicherungsgenossenschaft erfolgt also bereits 22 Jahre vor der Einführung der eidgenössischen AHV im Jahre 1948!

Das erste Geschäftsjahr der Versicherung der Schweizer Ärzte beginnt am 1. April 1926.

Mit dieser Gründung bestätigt die Schweizerische Ärzteschaft, dass sie es vorzieht, ihre Vorsorgeprobleme durch berufsständische Einrichtungen zu lösen, um ihren Berufsangehörigen eine auf ihre besonderen Bedürfnisse zugeschnittene Versicherung bieten zu können.

Die Gründer beginnen mit einer einfachen Vorsorgeeinrichtung, in der Meinung, diese später weiter ausbauen zu können. Die Vielfalt von Versicherungsmöglichkeiten, wie sie unseren Mitgliedern heute zur Verfügung steht, war vor über 75 Jahren gewiss nicht voraussehbar.